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Survival

Überleben

Outdoor Survival oder Überleben in der Natur ist derzeit richtig angesagt, ein richtiger Trend. Entstanden ist Survival vermutlich im 18. Jahrhundert in Nordamerika, wo Fallensteller (Trapper) und Waldläufer Überlebenstechniken von den indianischen Ureinwohnern erlernten. Unter Survival fallen alle Methoden, Tricks und Werkzeuge, welche das Überleben in der Natur ermöglichen oder erleichtern. Ein weiterer oft genannter Begriff ist Bushcraft oder das Busch-Handwerk, was aber eher das langfristige Überleben respektive das Überleben ohne Hilfsmittel (alle Ressourcen stammen aus der Natur) meint. Das wichtigeste Element zu Survival ist die mentale Einstellung, nebst viel Wissen um Werkzeuge, die Natur und den menschlichen Körper. Kreative Leute mit Improvisationstalent sind im Vorteil, aber alle Fertigkeiten müssen laufend und nachhaltig trainiert werden.

Ausprägungen

Generell kommen Survival-Spezialisten entweder aus der militärischen oder aus der Naturburschen-Ecke, beide Gruppen adaptieren zudem oft Fertigkeiten unserer Vorfahren oder auch von Naturvölkern. Militärisch ist der Begriff SERE (Survival, Evasion, Resistance and Escape) weit verbreitet, wo neben Survival auch andere Aspekte (wie Tarnung, Widerstand und Flucht) berücksichtigt werden. Auch Urban Survial ist ein geläufiger Begriff, welches Survival in der Zivilisation einer Stadt zum Ziel hat. Ebenfalls bekannt sind die Vagabunden, welche kostengünstig durch die Welt reisen und viel erleben wollen (übrigens sehr hilfreich für den Abbau von Vorurteilen). Zudem kommen nun noch die Preppers dazu, welche sich mit Notvorräten und Training auf etwaige Weltuntergangsszenarien, Krisen (Pandemien, Krieg, Naturkatastrophen) und den Zusammenbruch der Zivilisation vorbereiten. Survival Training ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung auf Expeditionen oder vor einer Reise in eine fremde Umgebung. Dass Spezialeinheiten darin ausgebildet werden, ist allgemein bekannt, aber auch Astronauten müssen vor einem Ausflug ins All ein Survival-Training absolvieren. Und mit den zunehmenden Sport- und Freizeit-Aktivitäten draussen ist es sicher nicht falsch, sich zumindest ansatzweise mit Survival auseinanderzusetzen.

Zitate

Die wichtigste Fähigkeit im Survival ist die Regulierung der eigenen Körpertemperatur. (Cody Lundin)
Mut ist einer Herausforderung mit angemessener Angst zu begegnen, nicht angstfrei zu sein. (Les Stroud)
Das Wichtigste im Survival ist, niemals aufzugeben. (Bear Grylls)
Survival Training mit mehr als einem Messer ist Camping. (Unbekannt)

IndianZ

Ich war einige Jahre bei den Pfadfindern (diverse Spezialabzeichen), in der Grenadir Rekrutenschule der Schweizer Armee in Isone, habe ein langjähriges Studium von Ausrüstung, Büchern und Filmen zum Thema Survival, Bushcraft und Selbstversorgung hinter mir, einige Dutzend Survival-Ausflüge mit Übernachtungen in der Schweiz absolviert (oft mit langen Wanderungen, teils mehrtägig, auch im Gebirge und oft getarnt), zwei Survival Trainings bei Survivalschool.ch (zwei mal drei Tage) gemacht sowie viele Länder (Europa und Übersee) bereist.

Gesetz

Zwar gilt in der Schweiz das Jedermannsrecht was Sammeln von Pflanzen auf öffentlichem Grund oder besitzlosem Land zum Eigengebrauch erlaubt. Es finden sich in der zersiedelten Schweiz jedoch nicht mehr viele solcher Gebiete, zudem sind Naturschutzzonen und Wildschutzzonen davon ausgenommen. Für Jagen und Fischen braucht man zusätzlich eine Erlaubnis des Kantons in Form einer Lizenz oder einem Patent, dazu müssen auch Kurse besucht werden.

TV-Shows

Im Fernsehen sieht man ebenfalls viele Sendungen zu dem Thema, wobei da die Darsteller oft fahrlässig Risiken eingehen um die Zuschauer mit einer möglichst coolen Show zu beeindrucken. Das ruft natürlich Nachahmer auf den Plan, welche verleitet werden, ähnliche Aktionen zu riskieren. Auch haben viele Leute das Gefühl, dass ein Buch lesen oder eine Sendung schauen bereits reicht, um im Überlebensfall bestehen zu können. Natürlich kann ein Buch oder eine Sendung inspirieren, doch oft ist es nicht ganz so einfach, wie es vom Sofa betrachtet aussieht. Selbst ein Feuer zu machen kann zur absoluten Nerven-Zerreissprobe werden, zum Beispiel nass und zitternd mit klammen Fingern, gerade dem eisigen Wasser entflohen, selbst mit einem funktionierenden Feuerzeug.

Sicherheit

Natürlich darf auch die Sicherheit im Survival Training nicht zu kurz kommen. Ein Erste-Hilfe-Set für Notfälle ist unbedingt zu empfehlen, es gibt verschieden grosse Kits für verschiedene Anforderungen und Umgebungen, empfehlen kann ich das ITS Boo Boo Kit/Plus (siehe Survival Kits unten). Bei Ausflügen in gefährliche Regionen ist empfohlen, dass man jemanden informiert wo man ist, wann man zurück sein will und wann Alarm ausgelöst werden soll. Dazu ein Handy mitnehmen für Notfälle, sodass auch selbst im Notfall alarmiert werden kann. Eventuell lohnt sich eine REGA-Mitgliedschaft, siehe Schweizer Rettungsflugwacht. Auch ein Kampfsport- oder auch Schiess-Training kann sich lohnen, wer sich in gewaltsamen Regionen oder fragilen Kontexten bewegen muss. Für wirkliches Überleben sollte man sich zudem mit den Themen Jagd und Fischen vertraut machen (Kurse, Lizenz/Patent), natürlich immer unter Berücksichtigung von Gesetzen und Schutzzonen (Wildschutz und Naturschutz).

Ausrüstung

Für meine eigenen 'Survival'-Ausflüge nehme ich meist nur Rucksack, Messer, Wasserflasche oder Hydration Pack, Tasse und Spork, Space Blanket/Tarp und/oder Hängematte, gute Schuhe, angepasste Kleider und ein Survival-Kit (Hilfsmittel für Feuer, Wasseraufbereitung, Orientierung, Notsignale, Erste Hilfe) mit. Das Wichtigste ist, mit der Ausrüstung wirklich zu üben und Erfahrung zu sammeln, damit im Notfall alles wie gewünscht funktioniert. Hier einige meiner Vorlieben bezüglich Ausrüstung:
Rucksack: Maxpedition, GoRuck, TripleAugthDesign
Messer: ESEE/RAT Izula oder ESEE/RAT Candiru, TOPS Tom Brown Tracker oder Mini TOPS Tom Brown Tracker, ARS Shanghai Shank, Victorinox Outdoor Knife oder Victorinox Outdoor Knife S, Karambit
Wasser: Klean Kanteen, Nalgene, Liquitainer, Hydration Packs
Kocher: Mini Trangia, Esbit Notkocher, Edelstahl
Tasse: Titanium, Edelstahl, Email
Spork: Spork
Feuer: Primus Feuerzeug, SparkNSharp, Zündstahl, Zündstahl
Blanket: Space Blanket
Biwaksack: SOL Bivy Sack
Tarp: Tarp (UL), Tarp (PU)
Hammock: Camo Hammock, La Siesta
Uhren: Traser, KHS
Mobile Energie/Solar: Mobile Energie/Solar

Survival-Kits

Ein Survival-Kit beinhaltet Gegenstände, welche das Überleben erleichtern. Dazu gehören Werkzeuge und Hilfsmittel für Feuer, Wasserentkeimung, Notsignale und Navigation. Es gibt bereits gute vorgefertigte Survival-Kits erhältlich auf dem Markt, diese können natürlich weiter ergänzt, kombiniert oder ausgebaut werden. Mit einem Survival-Kit muss unbedingt geübt werden, nur wenn man es schon einmal ausprobiert hat, kann es im Notfall effektiv angewendet werden. Ich habe ein bisschen eine Faszination für kleine Ausrüstungsgegenstände, aber dies ist wirklich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Hier einige meiner Präferenzen:
Survival: ESEE/RAT, ITS Mini, Ranger Rick, 20$Bandit
Erste Hilfe: ITS Boo Boo, ITS Boo Boo Plus, 20$Bandit
Wasser: ITS Water Purification, LifeStraw, Aquamira Frontier
Urban: ITS Mini Urban, ITS Wallet Entry

Unterschlupf

Je weniger Aufwand man dafür investieren muss, desto besser – also bevorzugt Höhlen, umgestürzte Bäume, überhängende Felsen oder ähnliches. Zudem immer darauf achten, dass genügend Ressourcen vorhanden sind wie Bäume, Äste, Blätter, Steine. Wasser in der Nähe zu haben ist auch von Vorteil, aber nie zu nahe an Bächen und Flüssen übernachten wegen Hochwasser nach Regen. Dann immer darauf achten, dass man nicht unten im Tal übernachtet, weil kalte Luft sinkt. Unbedingt auch immer die Windrichtung beachten (Schweiz häufig Westwind, abends Wind von den Bergen ins Tal), Unterschlupf (insbesondere Eingang) immer darauf ausrichten. Unbedingt Matratze (min 20 cm hoch) bauen, zur Isolation gegen den kalten Boden (besser als jede Decke). Bei möglichem Regen einen Graben um den Unterschlupf ziehen, so dass Wasser abfliessen kann. Am besten einen A-Frame- oder Lean-To-Unterschlupf bauen:
Shelter

Feuer

Feuer besteht aus Luft, Brennstoff und Hitze, entfernt man eines dieser Elemente, geht das Feuer aus. Mit Feuer immer einen Abstand von 1m zu Bäumen einhalten und nie unbeaufsichtigt lassen. Vorsicht in Torfgebieten, Feuer kann sich unterirdisch glimmend ausbreiten. Regionale Feuerverbote unbedingt beachten. Feuerstelle immer mit Reflektor (Steine, Holz, Rettungsfolie) dahinter ausstatten, so dass Wärme in den Unterschlupf reflektiert wird. Feuer immer sorgfältig vorbereiten, genauso wie Zunder, Anzündmaterial und Brennmaterial. Man braucht viel mehr Holz als man denkt für ein Feuer über Nacht. Feuerbohren verspricht am meisten Erfolg in unseren Breitengraden. Trockenes Reisig knackt beim abbrechen, weisse Birkenrinde eignet sich perfekt als Zunder. Die folgenden Methoden können zum Anzünden eines Feuers dienen:
Reibung: Feuerbohrer, Handbohrer, Bambussäge, Feuerpflug, Tampon und Asche
Sonne: Lupe (konvexe () Linse), Fokussierer (Scheinwerfer, Aludosenboden/Schokolade)
Elektrizität: Batterie mit Stahlwolle/Silberpapier/Benzin, Lithium (im Akku) reagiert Sauerstoff
Chemie: Kaliumpermanganat mit Zucker verreiben, Kaliumpermanganat mit Glycerin mischen, Chlor und Brems-/Hydraulikflüssigkeit
Funken: Feuerstein/-stahl und Eisen mit hohem Kohlenstoffgehalt oder Pyrit, Zündsteine
Hilfsmittel: Feuerpumpe (Fire-Piston), Feuerzeug, Zündhölzer, Magnesium, Alkohol (>40%), Zunderschwamm, Pilz
Anderes: Waffen-Patronen, Leuchtraketen (Flares)

Wasser

Wasser kann mit Viren, Bakterien und Protozoen verseucht sein, daher sollte Wasser vor dem Trinken immer desinfiziert werden. Der Körper braucht etwa 2lt Wasser im Tag, im Hochgebirge/an heissen Tagen/bei entsprechender Bewegung kann der Bedarf auf über 6lt ansteigen. Der Körper braucht Salz, um Wasser zu speichern. Wasser folgt der Schwerkraft, in ausgetrockneten Bächen immer an einer schattigen Aussenseite einer Kurve graben. Regenwasser ist unbedenklich, eventuell mit etwas Asche oder Erde re-mineralisieren. Wasser kann mit den folgenden Methoden trinkbar gemacht werden:
Zusätze: Jod, Kaliumpermanganat, Bleiche, Chlor, Tabletten wie Micropur
Pasteurisierung: kurz ca. 65° Celsius, kleine Blasen
Abkochen: kurz ca. 100° Celsius, strudelnd (Wasser kocht in der Höhe bei niedrigerer Temperatur, Abkochen hilft nicht gegen Chemie oder Mineralien)
Sodis: 4-6 Stunden durchsichtig verpackt an Sonne max 3 lt
Destillation: auffangen Dampf, wieder mit etwas Erde/Asche remineralisieren
Filtern: Katadyn, Lifestrav, Aquamira, Schichten aus Erde, Sand, Gras, Holzkohle (Kohle hilft nicht gegen Bakterien, Viren, Mineralien, Salz)
Andere: Kolloidales Silber, UV (Ultra Violet) Entkeimung

Verpflegung

Zum Mitnehmen an Verpflegung eignen sich alle Nahrungsmittel, welche leicht sind und wenig Platz wegnehmen. Dazu zählen Trockenfleisch, getrocknetet Beeren/Früchte und Nüsse, aber auch Reis und Mehl. Dies kann jeweils mit Sachen ergänzt werden, die man unterwegs findet wie Kräuter, Früchte und Pflanzen. Wichtig: Pflanzen nur dann essen, wenn man sie eindeutig als essbar identifizieren konnte. Jagen und Fischen darf man nur noch mit Lizenz, jedoch gilt generell das Jedermannsrecht für nicht in Privatbesitz befindliche Ländereien. Wildschutz- und Naturgebiete unbedingt beachten. Von Pilzen generell die Finger lassen, ausser man kennt sich damit wirklich gut aus.

Pemmikan

Die Prärie-Indianer Nordamerikas hatten oft Pemmikan bei sich, was sehr lange haltbar ist und alle wichtigen Bestandteile beinhaltet. Die benötigten Zutaten umfassen: dunkles Trockenfleisch, getrocknete Beeren, Nüsse, Trockenfrüchte, getrocknete Kräuter (Schnittlauch), Salz und Gewürz sowie Fett oder Schmalz. Alles (ausser Fett/Schmalz) wird getrocknet, pulverisiert und dann mit dem Fett/Schmalz zu einer Paste vermischt. Diese wird in Kugeln geformt, dann luftdicht verschlossen (Indianer nahmen unbehandeltes Fell, welches sie zusammengenäht hatten, für uns tut es auch Frischhalte-/Alufolie). Pemmikan kann trocken/roh gegessen werden und als Suppe (besonders in kalten Nächten ein Highlight), ergänzt durch Pflanzen, die man unterwegs findet.

Heilpflanzen

Übrigens, wenn einem alles weh tut und man erkältet/unterkühlt ist, dem hilft ein Tee aus Weidenrinde, nicht zuviel rein tun (zu bitter gleich zu stark), Weidenrinde enthält Acetylsalicylsäure (wie Aspirin). Auch gut sind Tees aus Fichten oder Tannen-Nadeln (junge Triebe am besten), diese enthalten viel Vitamin C.

Weiteres

Neben den genannten Disziplinen (Unterschlupf, Feuer, Wasser und Verpflegung) gibt es zusätzliches Wissen, was für das Überleben draussen wichtig ist. Wenn man sich bewegen muss, ist Navigation mittels Kompass, Karten und Sonne/Mond/Sterne unabdingbar. Auf der Flucht wird man sich mit Tarnung, Verstecken und Entkommen beschäftigen müssen. Wenn man Hilfe braucht, sind Techniken wie Notsignale notwendig. Zudem müssen Seiltechniken und Knoten beherrscht werden und viele weitere Kenntnisse erworben werden, zum Beispiel richtiges Verhalten auf dem Meer, im Dschungel oder in der Wüste. Bei Katastrophen oder Krieg empfiehlt es sich, einen offiziellen Radio-Kanal einzuschalten (in der Schweiz beispielweise DRS1) um Informationen von den Behörden zu erhalten.

Dokumente

Survival Tipps
Survival Notfallinfo
Survival_Packliste
Notvorrat Checkliste
Survival Book (english)
SERECS

Anderes

Umwelt/Wetter-Monitor

Android Apps

Auch einige Mobile Apps eignen sich für den Outdoor Einsatz, hier die in meinen Augen coolsten Apps:
SAS Survival Guide: SAS Survival Guide
Outdoor Survival Guide Pro: Outdoor Survival Guide Pro
Essbare Pflanzen Pro: Essbare Pflanzen Pro
Meteoschweiz: Meteoschweiz
Swiss Map: Swiss Map
(es empfiehlt sich wegen des Strombedarfs, ein Solar-Ladegerät mitzunehmen ☺)

Bücher

Die folgende Literatur über Outdoor und Survival kann ich sehr empfehlen:
Überleben in der Natur von Lars Konarek, ISBN 978-3-7020-1390-5
Überleben ind Krisen- und Katastrophenfällen von Lars Konarek, ISBN 978-3-7020-1482-7
National Geographiy Survival Guide von John 'Lofty' Wiseman, ISBN 978-3-86690-435-4
Ernährung draussen von Chris McNab, ISBN 978-2-6135-0558-2
Das Survival Handbuch von Peter Darman, ISBN 978-3-6135-0575-9
Survival-Guide von Johannes Vogel, ISBN 978-3-613-50791-3
Essbare Wildpflanzen von Fleischhauer/Guthmann/Spiegelberger, ISBN 978-3-03800-335-9
Bücher von Rüdiger Nehberg, Gerhard Buzek, Johannes Vogel und Hans-Jörg Kriebel
SAS Survival Guide (englisch) von John 'Lofty' Wiseman, ISBN 978-0-0619-9286-5
Bücher (englisch) von Mors L. Kochanski, W. Ben Hunt, Ray Mears, Cody Lundin, Richard and Linda Jamison

Links

Hier eine Liste von anderen interessanten Survival-Online-Ressourcen:

Survival.ch
Equipped
Klabautermann
Messer machen
Messer werfen
Survival Messer
Survival4u
Survivalforum
WildernessSurvival
SurvivalSkills
Survival on TV
SurvivalPress
Rüdiger Nehberg
Chockstone
Scoutwiki.de
Scoutwiki.en
Wildgemüse
Ruf der Wildnis
SAC
Alpine Rettung
Avalanche Bulletin
Meteo Schweiz
Reisetipps CH
Gesetze CH
SwissTopo
Landkartenindex
Wanderland
Map Geo Admin
WHO INT
Fit for Travel
Erste Hilfe DE
Swiss TPH
Akupressurpunkte-Liste
Seenotretter DE
Bergwacht DE
Wetter
Desert USA
TCS CH
VCS CH
Time/Date
Survival Database
Paleo Food
Essbare Wildpflanzen
Mykel Hawke
Radio Frequencies CH
Heilpflanzen
Amateurfunk
SHTFplan
Wandersite
Aquamap
Kräuterfrau
Heiko Gärtner
Richard Gress
Beobachter Trips
Wildnis CH
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Waffenmerkblatt Schweiz
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Vanquest
Baechli-Bergsport
FriendlySwede
ZapsGear
20$Bandit
SOL
Autarksein
Armamat
Urbantool
TopPrepperSites
12 Survivors
KTC Design

Impressionen

Hier finden sich ein paar Bilder von meinen Survival-Ausflügen:

Ruinaulta 1
Creux-du-Van
Entlebuch
Pfynwald 1
Pfynwald 2
Loetschental
Ruinaulta 2
Urtenenberg
Guerbe 1
Guerbe 2
Pfynwald 3
Pfynwald 5
Ruinaulta 3

Ruinaulta
Ruinaulta
Creux-du-Van
Guerbe
Guerbe
Loetschental
Pfynwald
Pfynwald
Pfynwald
Flims
Urtenenberg
Ruinaulta